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Bundesumweltministerium fördert E-Schwerlastfahrräder 05.03.2018

Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen der Nationalen Klimaschutzrichtlinie nunmehr auch "Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder)". Die Förderung läuft bis zum 28. Februar 2021.

Antragsberechtigt sind:

  1. Private Unternehmen
  2. Unternehmen mit kommunaler Beteiligung
  3. Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise) und kommunale Zusammenschlüsse
  4. Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Hochschulen (jedoch nicht Volkshochschulen), Forschungsrichtungen und Krankenhäuser bzw. deren Träger

Gefördert werden E-Lastenfahrräder sowie E-Lastenanhänger die jeweils ein Mindest-Transportvolumen von einem Kubikmeter und eine Nutzlast von mindestens 150 Kilogramm aufweisen. Bei Gespannen muss das Gesamttransportvolumen mindestens 1 m³ erreichen.

Die Förderhöhe ist auf eine Förderhöchstgrenze von 30 % (jedoch maximal 2.500 Euro) der förderfähigen Ausgaben oder Kosten festgelegt. Förderanträge sind an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn zu richten. Anträge sind unbedingt vor Beginn des Vorhabens zu stellen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.klimaschutz.de/kleinserien-richtlinie sowie https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Kleinserien_Klimaschutzprodukte/kleinserien_klimaschutzprodukte_node.html

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